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Ein Kompass liegt auf der Wiese

Offizieller Studienführer für Deutschland

Ein Comiczeichner malt mit Wasserfarben an einer Figur.
Ob in der Malerei, beim Film oder in der Musik: In kreativen Studiengängen sind neben künstlerischem Talent und guten Ideen auch Durchhaltevermögen gefragt. Foto: Helge Gerischer

Film, Theater, Design und Co. Kreative Studiengänge

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Für die interne und externe Kommunikation stehen Unternehmen verschiedene Mittel zur Verfügung, etwa Printmedien, Plakate oder Multimediainhalte. Nicole Braisch (24) lernt in ihrem Studium, wie man diese Kommunikationsmittel so gestaltet, dass sie ihr Ziel erreichen.

Seit 2013 studiert sie Kommunikationsdesign an der Münster School of Design der FH Münster. „Die Entscheidung fiel mir sehr leicht“, sagt die 24-Jährige. „Die Kombination aus Denkleistung, Kreativität und Anwendung hat mich extrem angesprochen.“ Der Studiengang vermittelt Kenntnisse rund um die kreative Gestaltung von Kommunikationsmitteln, vor allem der Unternehmenskommunikation. „Dazu gehören Arbeitsfelder wie Editorial-Design, Corporate Design/Corporate Identity, Corporate Reporting, Informationsgestaltung, App-Entwicklung oder auch Ausstellungsdesign“, erklärt Nicole Braisch. „Im dritten Semester habe ich zum Beispiel mit vier weiteren Studierenden eine Plakatkampagne erarbeitet. Es ging darum, mehr Aufmerksamkeit für einen Münsteraner Verein zu schaffen, der Opfern von sexualisierter Gewalt beisteht.“ Anforderung an Kommunikationsdesigner ist es, eigene Ideen zu entwickeln und anschließend kreativ umzusetzen. Die Absolvent(inn)en des Studienganges arbeiten in Designbüros oder in Werbe- und Kommunikationsagenturen.

Eigene Ideen sind gefragt

Foto von Nicole Braisch

Nicole Braisch

Foto: Privat

Nach der Entscheidung für den Studiengang folgte für Nicole Braisch aber erstmal das Bewerbungsverfahren. „Eine Kombination aus der Abiturdurchschnittsnote und dem Ergebnis der Eignungsprüfung entscheiden darüber, ob man für das Studium zugelassen wird oder nicht“, weiß die Studentin. Die Eignungsprüfung setzt sich zusammen aus einer Bewerbungsmappe und einer fachbezogenen Aufgabe, die anschließend in einem Gespräch mit den Lehrenden ausgewertet wird. „Es kommt dabei vor allem auf die Qualität der Ideen an, nicht auf eine perfekte technische Umsetzung“, sagt Nicole Braisch. Weitere Voraussetzung ist ein dreizehnwöchiges Praktikum vor Studieneintritt. „Wenn das jedoch nicht rechtzeitig gelingt, kann man auch einige Wochen in den Semesterferien nachholen.“

Learning by doing

Der Bachelorstudiengang dauert drei Jahre. „Das erste und zweite Semester soll die Studierenden zunächst experimentell und methodisch auf die Module ab dem dritten Semester vorbereiten“, sagt Nicole Braisch. „Damals habe ich viel nebenbei gearbeitet und dadurch meine Wahrnehmung von Farben und Formen geschult.“ Im vierten Semester beginnt die Projektarbeit. „Man erarbeitet in Teams oder in Einzelarbeit Lösungswege für verschiedene Problemstellungen“, erklärt die 24-Jährige. „Insgesamt ist das Studium sehr praxisorientiert, sodass man vor allem in der Endphase der Projektentwicklung Ideen visuell umsetzt –‚Learning by doing‘ sozusagen.“

Nicole Braisch befindet sich im letzten Semester ihres Studiums. Nach dem Abschluss möchte sie gerne in einem Designbüro arbeiten.

Interview

„Künstlerisches Sendungsbewusstsein“

Dr. Reinhard Krämer (58) ist Berater für akademische Berufe bei der Agentur für Arbeit Kaiserslautern-Pirmasens. Im Interview mit studienwahl.de spricht er über wichtige Voraussetzungen und mögliche Berufswege für kreative Köpfe.

studienwahl.de: Welche persönlichen Fähigkeiten, Softskills und anderen Voraussetzungen sollte man für kreative Studiengänge mitbringen?

Reinhard Krämer: Ob es sich nun um Studiengänge im Bereich Kunst, Design, Musik, Film, Regie oder Schauspiel handelt, künstlerisches, gestalterisches, musikalisches oder schauspielerisches Talent muss vorhanden sein und wird geprüft. Die Fähigkeiten, Probleme zu lösen, neue Ideen zu entwickeln, aber auch flexibel auf die unterschiedlichsten ästhetischen Vorstellungen der Lehrenden zu reagieren, erscheinen unverzichtbar. Wichtig sind aber auch Hartnäckigkeit, Durchhaltevermögen, Frustrationstoleranz gegenüber Misserfolgen sowie das, was ich als eine Art „künstlerisches Sendungsbewusstsein“ bezeichne: Ich muss fest davon überzeugt sein, dass die eigenen künstlerischen Fähigkeiten, Ideen oder Überzeugungen früher oder später bei anderen Menschen „ankommen“ und von ihnen angenommen werden.

studienwahl.de: Was würden Sie Studieninteressierten raten, die einen kreativen Studiengang studieren möchten?

Foto von Reinhard Krämer am Schreibtisch.

Reinhard Krämer, Berater für akademische Berufe bei der Agentur für Arbeit Kaiserslautern-Pirmasens

Foto: Privat

Reinhard Krämer: Das Studium eines kreativen Fachs wie etwa Freie Kunst, Kommunikations- oder Produktdesign, Orchestermusik oder Schauspiel setzt das erfolgreiche Bestehen einer Eignungsprüfung voraus. In den künstlerisch-gestalterischen Fächern muss zuvor eine Mappe mit überzeugenden Arbeiten eingereicht werden, für die Studieninteressenten einen ausreichenden Zeitrahmen einplanen sollten. An den Hochschulen gibt es Mappenberatungen, die unbedingt wahrgenommen werden sollten. Es gilt daher, Mappen- und Eignungsprüfung sorgfältig und frühzeitig vorzubereiten. Eignungsprüfungen für ein Musikstudium bestehen zumeist aus einem künstlerisch-praktischen Teil (Vorspiel oder Vorsingen), einem musiktheoretischen Teil  und manchmal auch einem Aufnahmegespräch. Die Aufnahmeprüfung an Schauspielschulen zieht sich oftmals über mehrere Runden hin. Ihre schauspielerische Begabung müssen die Kandidaten in mehreren Rollen beweisen und oft auch ein Lied vortragen.

Meine Empfehlung an die begeisterungsfähigen und hochmotivierten Interessenten eines kreativen Studiengangs: Versuchen Sie, Ihren Traum zu verwirklichen! Doch entwickeln Sie parallel dazu einen geeigneten Plan B, den Sie bei einem Misserfolg in der Eignungs- oder Aufnahmeprüfung in Angriff nehmen können.

studienwahl.de: Welche Jobmöglichkeiten gibt es in diesem Bereich?

Reinhard Krämer: Künstlerische Studiengänge sind auch deshalb so gefragt, weil sie ein Höchstmaß an Selbstverwirklichung versprechen. Doch nicht jeder freie Künstler oder Designer kann sich einen Namen und selbständig machen, nicht jeder Dramaturgie- oder Filmhochschulabsolvent findet eine Tätigkeit bei Theater, Film oder Fernsehen und nicht alle Musikstudierende arbeiten später als Berufsmusiker. Allerdings werden oftmals die fachähnlichen, aber auch die fachfremden Beschäftigungsmöglichkeiten unterschätzt, die sich aus einem kreativen Studium ergeben können. Die ästhetischen, analytischen, kommunikativen und organisatorischen Kompetenzen, die im Studium ausgebildet und permanent erweitert werden, eröffnen Perspektiven in Berufen, an die man zunächst gar nicht denkt – in der Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen, in Bildungs- und Kultureinrichtungen, oder im Stiftungssektor, um nur einige zu nennen.

Reportage

Ausbildung zum Filmregisseur

Filme faszinieren und verzaubern uns seit mehr als hundert Jahren. Sie erzählen Geschichten, unterhalten, erheitern oder sensibilisieren uns für bestimmte Themen. Nicolas Ehret (31) lernt in seinem Studium, was Filme genau sind, wie sie funktionieren – und vor allem: wie man sie macht.

Foto von Nicolas Ehret am Set.

Nicolas Ehret

Foto: Privat/Ruven Breuer

Schon in der Schulzeit hat Nicolas Ehret aus Spaß und Leidenschaft kleine Filme und Videos gedreht. „Mit sechzehn hatte ich zum ersten Mal eine Kamera in der Hand und wollte seitdem Filme machen“, erinnert sich der 31-Jährige. „Ich habe gemerkt, dass ich damit etwas gefunden habe, mit dem ich mich ausdrücken, Gedanken äußern und etwas erschaffen kann.“ Nach dem Abitur und einem Auslandsjahr in Neuseeland, arbeitete Nicolas Ehret zwei Jahre lang in München im Bereich Film und Werbung. Im Anschluss entschied er sich für den Diplomstudiengang der szenischen Regie an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg. „Es gibt an der Hochschule verschiedene Departments, die das Medium Film abdecken, wie beispielsweise Kamera, Montage/Schnitt oder Drehbuch“, erklärt er. „In meinem Bereich, der szenischen Regie, lernt man das Handwerkszeug, das man speziell als Spielfilmregisseur braucht.“

Kreatives und praxisorientiertes Studium

Neben Seminaren zur Filmgeschichte, Filmgestaltung, Schauspielführung oder Drehbuch arbeiten die Studierenden auch an praktischen Filmprojekten. „Man lernt dadurch sehr viel durch Tun, es ist ein sehr praxisorientiertes Studium“, erklärt Nicolas Ehret. Auch das Bewerbungsverfahren ist bereits auf die Filmpraxis ausgelegt: Zusätzlich zu Motivationsschreiben, Bewerbungsfilm und -gespräch gibt es eine Prüfung, bei der innerhalb von dreißig Minuten eine Szene inszeniert werden muss. „Hier geht es allerdings nicht darum, dass die Szene perfekt wird, sondern darum, dass die Prüfer sehen wollen, wie man an die Sache herangeht, wie man mit den Schauspielern umgeht und seine Kreativität einsetzt“, sagt der Student.

Der Diplomstudiengang gliedert sich in Grund- und Hauptstudium. In den ersten beiden Semestern durchlaufen die Studierenden vier Grundbereiche: Regie, Kamera, Drehbuch und Filmgestaltung. „Im Bereich Kamera lernt man die Basics zur Bildgestaltung, während es im Bereich Drehbuch und Dramaturgie darum geht, wie man eine Geschichte erzählt und das dann filmisch umsetzt“, beschreibt Nicolas Ehret. „Der vierte Bereich, also die Filmgestaltung, ist bereits sehr praxisorientiert ausgerichtet, man kann frei arbeiten und verschiedene Dinge ausprobieren.“

Im zweiten Jahr des Grundstudiums gibt es Wahlseminare und damit die Möglichkeit, selbst Schwerpunkte zu setzen. „Ich habe mich für den Bereich Drehbuch entschieden und im anschließenden Regiesemester meinen Zweitjahresfilm realisiert.“

Zusammenarbeit mit Fernsehsendern

Im Hauptstudium, auch Projektstudium genannt, kann dann ein Film in Koproduktion mit Fernsehsendern produziert werden. „So wird man langsam an die Arbeit in der Realität herangeführt“, sagt der 31-Jährige. Ganz am Ende des Studiums steht der Diplomfilm. Nicolas Ehret hat dazu den Kurzspielfilm „Das rote Rad“ in Koproduktion mit dem SWR gedreht, in dem es um einen siebenjährigen Jungen in einer vom Krieg zerrütteten Welt geht. „Der Diplomfilm ist sozusagen die Abschlussprüfung: Man tritt mit dem Film vor die Prüfer, die ihn dann zum ersten Mal sehen und im Anschluss gibt es ein Gespräch über den Film, bei dem man Rede und Antwort stehen muss.“ Die Arbeiten am Film sind so gut wie abgeschlossen, das Abschlussgespräch steht dem Studenten noch bevor.

Für die Zeit nach seinem Diplom wünscht sich Nicolas Ehret, weiterhin Filme machen zu können, die er als authentisch empfindet und mit denen er etwas aussagen kann.

Übersicht

Von Architektur bis Theaterwissenschaften

Es gibt eine Vielzahl an Studienfeldern im kreativen Bereich. Hier einige Beispiele im Überblick:

Architektur

Studierende des Faches Architektur beschäftigen sich neben technischen und wirtschaftlichen Fragen auch mit der kreativen Gestaltung von Bauwerken. Es geht um die Planung, Überwachung und Ausführung bei der Errichtung von Gebäuden sowie im Bereich Städte- und Landschaftsbau.

Mögliche Studiengänge: Architektur, Stadtplanung oder Urban Design.

Weitere Informationen zum Studienfeld: www.studienwahl.de/de/studieren/studienfelder/ingenieurwissenschaften/architektur-staedtebau0118.htm

Bildende Kunst

Studiengänge der freien und angewandten Kunst beschäftigen sich mit der Ästhetik und Gestaltung von Malerei, Grafik, Bildhauerei, Textilkunst oder Bühnenbild. Außerdem gibt es in diesem Bereich auch Studiengänge, die für das Lehramt vorbereiten.

Mögliche Studiengänge: Malerei, Bildhauerei oder Kunstpädagogik.

Weitere Informationen zum Studienfeld: www.studienwahl.de/de/studieren/studienfelder/sprach-und-kulturwissenschaften-kunst-und-gestaltu/kunst-bildende0200.htm

Dramaturgie und Regie

In Dramaturgie- und Regiestudiengängen geht es um die Stoffentwicklung und Inszenierung für Theater, TV oder Kinofilme.

Mögliche Studiengänge: Regie, Szenisches Schreiben oder Dramaturgie.

Weitere Informationen zum Studienfeld: www.studienwahl.de/de/studieren/studienfelder/sprach-und-kulturwissenschaften-kunst-und-gestaltu/theaterwissenschaft/theaterwissenschaft-dramaturgie-regie0219.htm

Gestaltung/Design

Dieses Studienfeld gliedert sich in zwei Teilbereiche: Im Bereich Produktdesign bzw. Industriedesign werden Kenntnisse zur Gestaltung von Konsum- und Investitionsgütern vermittelt, während sich der Bereich Kommunikationsdesign mit verschiedenen Medien, wie beispielsweise Zeitschriften oder Internetseiten beschäftigt.

Mögliche Studiengänge: Produktdesign, Industriedesign und Kommunikationsdesign.

Weitere Informationen zum Studienfeld: www.studienwahl.de/de/studieren/studienfelder/sprach-und-kulturwissenschaften-kunst-und-gestaltu/gestaltung-design0196.htm

Innenarchitektur

In Studiengängen des Bereichs Innenarchitektur werden Kenntnisse über die Gestaltung von Innenräumen bzw. der Inneneinrichtung eines Gebäudes vermittelt. Neben wirtschaftlichen und funktionalen Aspekten ist bei der Innenarchitektur auch die kreative Komponente zentral.

Mögliche Studiengänge: Innenarchitektur, Interieur Design oder Objekt- und Raumdesign.

Weitere Informationen zum Studienfeld: www.studienwahl.de/de/chstudieren/chstudienfelder/sprach-und-kulturwissenschaften-kunst-und-gestaltu/innenarchitektur/innenarchitektur0197.htm

Medien

In Studiengängen dieses Bereiches werden Kenntnisse zu Inhalt und Ästhetik der verschiedenen Medienbereiche wie Print, Fernsehen, Hörfunk oder Film vermittelt.

Mögliche Studiengänge: Medienkommunikation, Filmwissenschaft oder Mediendesign.

Weitere Informationen zum Studienfeld: www.studienwahl.de/de/studieren/studienfelder/sprach-und-kulturwissenschaften-kunst-und-gestaltu/medien0202.htm

Musik

Ausbildungsbereich in diesem Studienfeld sind unter anderem Instrumentalmusik, Gesang oder Komposition. Ebenso besteht die Möglichkeit einer Ausbildung für das Lehramt im Bereich Musik an allgemeinbildenden Schulen.

Mögliche Studiengänge: Instrumentalmusik, Dirigieren oder Komposition.

Weitere Informationen zum Studienfeld: www.studienwahl.de/de/studieren/studienfelder/sprach-und-kulturwissenschaften-kunst-und-gestaltu/musik-darstellende-kunst0203.htm

Publizistik

In diesem Bereich geht es um die von Nachrichten und Informationen sowie deren Verbreitung durch die Medien.

Mögliche Studiengänge: Publizistik, Journalistik oder Kommunikationswissenschaft.

Weitere Informationen zum Studienfeld: www.studienwahl.de/de/studieren/studienfelder/sprach-und-kulturwissenschaften-kunst-und-gestaltu/publizistik-journalistik0216.htm

Schauspiel / darstellende Kunst

In dieser Ausbildung geht es um die Schauspielkunst, ein kreatives Interpretieren einer als Figur angelegten Rolle durch Sprache, Mimik und Gestik.

Mögliche Studiengänge: Schauspiel, Spiel und Objekt, Physical Theatre.

Weitere Informationen zum Studienfeld: /de/studieren/studienfelder/sprach-und-kulturwissenschaften-kunst-und-gestaltu/darstellende_kunst_studieren/darstellende-kunst-schauspiel-und-regie01554.htm

Tanz

Zu diesem Bereich gehören die Ausbildungsinhalte für Tanz, Musical oder Choreographie.

Mögliche Studiengänge: Musical / Show, Musik und Performance oder Tanzwissenschaft.

Weitere Informationen zum Studienfeld: www.studienwahl.de/de/studieren/studienfelder/sprach-und-kulturwissenschaften-kunst-und-gestaltu/darstellende_kunst_studieren/darstellende-kunst-schauspiel-und-regie01554.htm

Theaterwissenschaften

Hier geht es um die verschiedenen kreativen Formen des Theaters wie Schauspiel, Musik, Szenenbild oder Dramaturgie.

Mögliche Studiengänge: Theaterwissenschaft, Bühnenbild oder Kostümbild.

Weitere Informationen zum Studienfeld: www.studienwahl.de/de/studieren/studienfelder/sprach-und-kulturwissenschaften-kunst-und-gestaltu/theaterwissenschaft/theaterwissenschaft-dramaturgie-regie0219.htm

Weitere Informationen

studienwahl.de
Studienfelder Kunst und Gestaltung
www.studienwahl.de/de/chstudieren/chstudienfelder/sprach-und-kulturwissenschaften-kunst-und-gestaltu/sprach-und-kulturwissenschaften-kunst-und-gestaltu0190.htm

abi.de
Studienreportagen aus dem Bereich Kunst und Gestaltung
www.abi.de/studium/studiengaenge/grundstaendige/kug.htm

Filmakademie Baden-Württemberg
Studiengang „Szenische Regie / Szenischer Film“
www.filmakademie.de/de/studium/studienangebote/szenischer-film/informationen/

MSD Münster School of Design der FH Münster
Studiengang „Kommunikationsdesign“
www.fh-muenster.de/msd/studieninteressierte/studienmodell/kommunikationsdesign_schwerpunkt.php

Hinweis: Links in älteren Themen des Monats werden nicht aktualisiert.

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